Die Physiotherapie

ist heute aus dem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken.
Die Physiotherapie ist fundamentaler Bestandteil unserer Praxis und hat einen breitgefächerten Auftrag Sie als Patient(in) zu untersuchen und zu behandeln. Sie ist aus dem deutschen Gesundheitssystem nicht mehr weg zu denken und begleitet Sie auf dem Weg zu Ihrer Genesung auf vielerlei Ebenen.

Die Physiotherapie umfasst zahlreiche Behandlungs- und Vorsorgemaßnahmen in Form von Bewegungstherapie und physikalische Therapie, bei denen die therapeutische Wirkung u.a. von Massagen, Wasser, Wärme usw. genutzt wird.

Physiotherapie Beweglichkeit Praxis Schulze-Bramey
Atemtherapie Lungenfunktion Praxis Schulze-Bramey
Physiotherapie Beweglichkeit Praxis Schulze-Bramey

Seit nunmehr fast 30 Jahren (begründet durch den Kollegen van Kempen) sind wir eine der ersten und ältesten Praxen in Oer-Erkenschwick.

Wir möchten Ihnen hier die verschiedenen Behandlungsebenen und -techniken und deren Einsatzgebiete, welche die Physiotherapie Ihnen bietet näher erläutern.

Physiotherapie: Bewegung für ein gesundes Leben

Die verschiedenen Bereiche der Physiotherapie haben wir hier für Sie erläutert:

Was erwartet Sie bei der Krankengymnastik?
Die Krankengymnastik versucht beispielsweise über Dehnübungen die Mobilität zu verbessern. Bei nicht zu behebenden Bewegungseinschränkungen kommen Techniken wie die Brunkowspannung oder Pezziballübungen (zur Stabilisation) zum Einsatz, um die umliegenden Strukturen zu stabilisieren und Schmerzen in den Bereichen vorzubeugen oder entgegenzuwirken.

Die Krankengymnastik kommt z.B. bei verkürzter Muskulatur, Schmerzzuständen und Systemerkrankungen zum Einsatz.

Indikationsliste für Krankengymnastik:

  • postoperativ bei Gelenkersatz (z.B. Hüft- oder Knie-TEP)
  • postoperativ bei Sehnen- oder Bandnähten (z.B. Kreuzbandriß oder Meniscus-Op´s)
  • postoperativ bei Bandscheiben-OP´s
  • muskulär bedingte Kopfschmerzen
  • konservative Bandscheibenvorfälle
  • rheumatische Erkrankungen (z.B. M. Bechterew, pCP, u.a.)
  • gefäßbedingte Erkrankungen (pAVK, Bypass-OP, Herzinfarkt u.a.)

Das Erlernen von Übungen sollte jedoch mehr als „Hausaufgabe“ für den Patienten gesehen werden. Die eigentliche Behandlung beinhaltet z.B. Dehn- oder Kräftigungstechniken durch den Therapeuten, wobei der Patient aktiv oder passiv mitarbeitet.

Krankengymnastische Behandlungen sind eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Dauer einer krankengymnastischen Behandlung: ca. 20-25 min.

Was erwartet Sie bei der Manuellen Therapie?

Die Manuelle Therapie ist Patienten aber auch häufig verordnenden Ärzten weitgehend unbekannt. Sie beinhaltet im Wesentlichen die Wiedergabe und Verbesserung von Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule und der Extremitäten.

Der Begriff „Manuell“ begründet sich aus dem lateinischem Wort „Manus“ = die Hand. In der praktischen Arbeit des Therapeuten bedeutet dies, dass dieser direkt am Patienten „Hand anlegt“, um die Bewegungseinschränkungen der Gelenke zu verbessern.

 

Manuelle Therapie ist eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Die Manuelle Therapie als Teilbereich der Physiotherapie bedarf einer gesonderten Zusatzausbildung in Manueller Therapie.

Indikationsliste für Manuelle Therapie:

  • Wirbel- oder Rippenblockierungen
  • Arthrosen (symptomatisch !!)
  • Bandscheibenvorwölbungen
  • Beckenschiefstand
  • Beinlängenunterschied
  • Wirbelsäulenverkrümmungen
  • Sehnenscheidenentzündungen(Tennis- oder Golferarm)
  • gelenkbedingte Beweglichkeitsstörung (z.B. Verstauchung Fußgelenk)
  • Kopfschmerz-Syndrome

Dauer einer Behandlung in Manueller Therapie: ca. 20 – 25 min.

Bewegungseinschränkungen können unterschiedliche Ursachen haben.

Um dies zu verdeutlichen sind 2 Beispiele beschrieben:

Fast jeder ist mit dem Fuß schon einmal (oder auch mehrmals) „umgeknickt“, zum Beispiel beim Sport. Häufig wird dieses Trauma mit einer Bandage oder Schiene versorgt und nach ein paar Wochen wird die Schiene weggelegt und der Patient geht seinem gewohnten Alltag wieder nach. In vielen Fällen stellt der Patient nach Abnahme der Bandage oder Schiene fest, dass das normale Gehen oder Laufen noch Probleme bereitet. Die Probleme sind zum einen Schmerzen im Fußbereich oder sogar Schmerzen im Knie und zum anderen ist das Abrollen des Fußes beeinträchtigt. Die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen des Fußes begründen sich in diesem Fall auf ein „Nicht bewegen“ von kleinen Gelenken im Fuß durch das Umknicken.

Der Therapeut versucht nun durch Techniken der Manuellen Therapie die Beweglichkeit der „kleinen Gelenke“ des Fußes (man bedenke, dass der Fuß mehr als 20 „kleine Gelenke“ besitzt) wiederherzustellen und somit das Abrollen des Fußes wieder zu ermöglichen.

Ein weiteres Beispiel:

Dieses Beispiel, bezogen auf die Wirbelsäule, ist den meisten Menschen bekannt. Häufig hört der Therapeut vom Patienten: „ich habe mich vertreten“ oder „ich habe ins Leere getreten“. In diesem Fall ist das ungefederte Auftreten als starker Stoss oder Stauchung bis in die Becken- oder Lendenregion hinein zu spüren. Der absolut stechende Schmerz den der Patient im Rücken verspürt, hält meistens Tage bis 1-2 Wochen an, verliert während der Zeit an Intensität und wird häufig durch Schonung des Rückens und mit Wärme (Wärmflasche) gelindert. Während die Schmerzen nach geraumer Zeit verschwunden sind, bleibt häufig eine Bewegungseinschränkung der Gelenke im Bereich des Beckens oder der Lende zurück.Diese Bewegungseinschränkung muss nicht unbedingt Schmerzen verursachen, zeigt sich aber in vielen Fällen bei extremen Bewegungen, z.B. beim tiefen Bücken, in der Form, dass diese Bewegung nicht oder schlecht ausgeführt werden kann „ich komme nicht mehr runter“.

Auch hier versucht nun der Therapeut durch Techniken der Manuellen Therapie die Beweglichkeit der Gelenke im Becken- und Lendenbereich zu verbessern.

Warum bewegt sich ein Gelenk nicht?
Um dies zu verdeutlichen muss zunächst der Begriff Gelenk näher erläutert werden. Zu einem Gelenk gehören nicht nur zwei Knochen, die sich gegeneinander bewegen. (z.B. Knie: Oberschenkel und Unterschenkel).

Vielmehr gehören umliegende Strukturen wie z.B. Gelenkkapsel, Muskeln, Bänder, Nerven, Gefäße, Haut usw. auch zu der Funktionseinheit Gelenk. Ursache eine Bewegungsminderung eines Gelenks kann somit sehr vielschichtig sein. Beispielsweise kann eine Bänderverletzung (siehe Beispiel 1 „Umknicken“) oder eine Muskelverkürzung Ursache für eine Bewegungsminderung sein.

Der Therapeut muss dementsprechend seine Behandlung zur Mobilisation des Gelenkes auslegen, die auf die Störung in der Funktionseinheit Gelenk zielt.

Neurophysiologische Behandlungen stellen einen faszinierenden Bereich der Medizin dar, der sich mit der Funktionsweise des Nervensystems und seiner Rolle bei verschiedenen Erkrankungen befasst. Von der Schmerztherapie bis zur Rehabilitation nach Verletzungen oder neurologischen Erkrankungen bieten neurophysiologische Behandlungen innovative Ansätze, um die Funktion des Nervensystems zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu steigern.

In diesem Text werden wir einen genaueren Blick auf einige der wichtigsten neurophysiologischen Behandlungsmethoden werfen und ihre Anwendungen sowie potenzielle Vorteile untersuchen.

Bobath ist eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Die für die Leistungserbringung erforderliche Ausbildung sowie eine entsprechende zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigende Erlaubnis liegt vor. In unserer Praxis bieten wir das gesamte Spektrum des Bobath-Konzeptes für Erwachsene an

Indikationsliste für eine Bobath-Behandlung:

  • Z.n. Schlaganfall
  • Para-und Tetraplegie
  • Multiple Sklerose (MS)
  • M. Parkinson

Dauer einer Bobath-Behandlung: ca. 25 bis 50 min. (je nach Umfang und Ausmaß der Problematik)

Das Bobath Konzept

Das Bobath-Konzept ist eine der am weitesten verbreiteten Therapieformen zur Behandlung von Menschen mit neurologischen Störungen. Medizinisch gesehen basiert es auf neurophysiologischen Grundlagen – die Haltung jedoch, mit der der Therapeut dem Patienten gegenübertritt, bezieht den Menschen in seiner ganzen Persönlichkeit ein. Dieses bedeutet unter anderem, dass der Therapeut eng mit anderen Fachdisziplinen, die an der Behandlung des Patienten beteiligt sind, zusammen arbeitet und dass er die Betroffenen und die Angehörigen selbst in die Therapie mit einbezieht.

Das Konzept geht zurück auf seine Namensgeber, die Physiotherapeutin Dr. h. c. Berta Bobath (1907-1991) und den Neurologen und Psychiater Dr. Karel Bobath (1906-1991). Das Ehepaar entwickelte seit den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein Behandlungskonzept, das auf empirischen Erfahrungen in der Behandlung von Schlaganfallpatienten beruhte. Sie beobachteten und beschrieben als erste, wie pathologisch veränderte Haltungs- und Bewegungsmuster beeinflussbar sind – daraus entstand ein interdisziplinäres Konzept, zu dem auch weitere Persönlichkeiten aus den Bereichen Medizin, Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie beitrugen. Durch die in der therapeutischen Arbeit gewonnenen Erfahrungen, neue Forschungsergebnisse aus den Neurowissenschaften und Anregungen aus benachbarten Wissenschaften wird das Bobath-Konzept bis heute stets weiterentwickelt. Dadurch orientiert sich die Behandlung am aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse – zum Beispiel zur Reifung des Zentralnervensystems, zur Bewegungskoordination und zum motorischen Lernen. Die Entwicklung des Menschen verläuft in einem Prozess, der ständigen Veränderungen unterworfen ist. Der Behandlungsansatz nach Bobath berücksichtigt diese menschliche Entwicklung, die stets gekennzeichnet ist durch das Zusammenwirken sensomotorischer, emotionaler und geistiger Komponenten in der Auseinandersetzung mit dem sozialen und gegenständlichen Umfeld.

Wie wirkt eine Behandlung nach dem Bobath-Konzept?

Die Behandlung nach dem Bobath-Konzept richtet sich an Erwachsene mit angeborenen oder erworbenen Störungen des Zentralnervensystems, mit sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen.

In die Therapie werden der Patient und auch seine Angehörigen mit einbezogen: Aufgrund der Diagnose wird ein individueller Befund erstellt – im Vordergrund stehen Möglichkeiten und Fähigkeiten, kurz die Eigenaktivität des Betroffenen im alltäglichen Leben.

Durch eine enge Verbindung von Befund und Therapie während des gesamten Behandlungsprozesses werden Fortschritte und Veränderungen beobachtet; die Therapie wird stets entsprechend angepasst. Diese dichte Begleitung des Patienten zeigt, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit in diesem Fall ist: Alles, was die betreuenden Ärzte und Therapeuten aus verschiedenen Fachbereichen mit dem Patienten tun und planen, muss koordiniert sein.

Ziel der Therapie ist es, funktionelle Fähigkeiten zu differenzieren und die Handlungskompetenzen des Patienten zu erweitern – für eine größtmögliche Selbständigkeit im Lebensumfeld. Bei Menschen mit schwersten Behinderungen kann dies zum Beispiel bedeuten – neben der Sicherung ihrer Vitalfunktionen –, dass sie aktiv an den pflegerischen Maßnahmen mithelfen können. So gewinnen sie ein großes Stück Selbstbestimmung. Bei anderen Patienten kann das Ziel zum Beispiel die eigenverantwortliche und selbstbestimmte Organisation ihres Alltags sein.

Die übergeordnete Leitidee der Therapie ist es, optimale Bedingungen für die Entfaltung der sensomotorischen Kompetenz der betroffenen Person zu schaffen. Wesentliche Bestandteile des Lern- und Therapieprozesses sind dabei, zentrale Wachheit und Aufmerksamkeit der Betroffenen zu aktivieren: Berührungen und Bewegungen, aber auch Anregungen im akustischen, optischen, Geruchs- und Geschmacksbereich werden gezielt ausgesucht und angeboten. Im Lernprozess wählen wir Alltagssituationen aus – so kann der Patient eigene, direkt umsetzbare Handlungskompetenzen entwickeln. Therapeutische Techniken unterstützen dabei die Eigenaktivität des Patienten.

Im Unterschied zu anderen Therapieformen gibt es im Bobath-Konzept keine standardisierten Übungen. Im Vordergrund stehen individuelle und alltagsbezogene therapeutische Aktivitäten – die Therapie richtet sich also ganz daran aus, welche Fähigkeiten der Patient mitbringt und welche er erlernen möchte und kann. Dies betrifft Bereiche wie Kommunikation, Nahrungsaufnahme, Körperpflege, An- und Auskleiden, Fortbewegung, Spiel und Beschäftigung – zu Hause, im Beruf, in der Freizeit. Unsere Aufgabe als Therapeuten sehen wir darin, die spezifischen Erfordernisse herauszufinden – wenn immer möglich gemeinsam mit dem betroffenen Menschen und den ihn betreuenden Personen –, vorhandene Fähigkeiten zu fördern und neue Kompetenzen entwickeln zu helfen. Unser Ziel ist immer die größtmögliche Unabhängigkeit des Patienten.

Durch den Ansatz der Bobath-Methode, das Umfeld des Patienten in die Therapie einzubeziehen, erlernen auch die Angehörigen und Betreuer individuell auf den Patienten zugeschnittene Möglichkeiten der Unterstützung. Auch die patientengerechte Anpassung seines Umfeldes (Lagerungs-, Sitz-, Steh- und Fortbewegungshilfen sowie die Adaptierung von Gebrauchsgegenständen) kann nur gemeinsam mit den Bezugspersonen geleistet werden. Außerdem dienen alle diese Maßnahmen dazu, körperliche Folgeschäden wie Kontrakturen, Luxationen und Deformitäten zu verhindern, aber auch Folgen im emotionalen und sozialen Bereich zu vermeiden oder in Grenzen zu halten.

Was ist PNF? – Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation

PNF ist eine Methode, mit der gezielt das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven Bewegung erleichtert wird. Wir setzen diese Methode vor allem bei neurologischen, aber auch bei orthopädischen und chirurgischen Krankheitsbildern ein. Das Grundprinzip: Für ein sinnvolles und gesundes Zusammenspiel aller Muskeln und Gelenke des Körpers ist eine koordinierte Reizübertragung durch die Nerven entscheidend. Die Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation fördert diese Reizübertragung, in dem sie bestimmte Bewegungsmuster erkennt und diese gezielt fördert. PNF wurde als eigene Methode in den vierziger und fünfziger Jahren von dem amerikanischen Neurophysiologen Dr. Kabat und der Physiotherapeutin Margaret Knott entwickelt. Sie basiert auf neurophysiologischen Grundprinzipien wie Reiz und Reaktion, Signalübertragung durch Rückenmark oder Gehirn und anderen Erkenntnissen. In der Physiotherapie fördern wir mit ihr, die motorische Entwicklung.

Wie wirkt die PNF?

Die Bewegungsmuster (Pattern), die unseren alltäglichen Bewegungen zugrunde liegen, sind für das ungeübte Auge in der Regel nicht zu erkennen – obwohl sie bei normaler Motorik immer vorhanden sind. Für das geschulte Auge des Physiotherapeuten zeigen sie sich jedoch in allen statischen Halte- bzw. dynamischen Bewegungsfunktionen. Sie verlaufen dreidimensional und diagonal, da die Skelettmuskulatur spiralig angelegt ist. Mit diesen definierten Bewegungsmustern und bestimmten Techniken wird nun therapeutisch gearbeitet: Es werden Reize wie Druck, Zug, Dehnung und Widerstand, Extero- und Propriozeption genutzt – der Effekt ist spürbar, wenn es nach einer Reihe von festgelegten Techniken zu den erwarteten Reaktionen kommt. Dies können eine stärkere Muskelkontraktion, aber auch eine Muskelentspannung sein. Welche Pattern und Techniken wir wählen, richtet sich immer nach der individuellen Situation des Patienten. Die Therapie erfasst den Menschen als Gesamtsystem – wir setzen immer bei den stärksten Körperabschnitten an, um gezielt auf Schwächen einwirken zu können und hier motorisch normale Funktionen zu fördern. Auch psychologisch ist dieser Therapieansatz sinnvoll: Der Patient erspürt seine Stärken – das motiviert positiv zu weiteren gezielten Aktivitäten auch im Bereich körperlicher Schwächen. Das übergeordnete Ziel dieser Therapie ist immer die Anbahnung bzw. Erleichterung einer Bewegung.

Wir wenden die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation mit folgenden Zielen an:

  • Indikationsliste für eine PNF-Behandlung
  • Normalisierung der Muskelspannung
  • Förderung der motorischen Kontrolle
  • Förderung der Mobilität
  • Förderung der dynamischen Stabilität, Ausdauer, Kraft (z.B. nach Hüftendoprothese)
  • Fördern der Geschicklichkeit und Koordination

PNF ist eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Die für die Leistungserbringung erforderliche Ausbildung sowie eine entsprechende zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigende Erlaubnis liegt vor.

Dauer: ca. 25 min.

Was erwartet Sie bei der Manuellen Lymphdrainage?

Das Lymphsystem dient dem Abtransport von Abfallstoffen, die bei Stoffwechselvorgängen im Körper anfallen. Es sind Abfallprodukte, die aufgrund ihrer Größe (hochmolekular) nicht über das venöse Blutsystem abtransportiert werden können.

Es kommt bei einer Störung dieses Drainagesystems zu Abflussstörungen bzw. zum Rückstau dieser Stoffe. Es bildet sich ein so genanntes Lymphödem.

Der Therapeut versucht nun dieses System über weiche direkte Techniken anzuregen und dadurch den Abfluss des Ödems zu beschleunigen.

Manuelle Lymphdrainage ist eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Indikationsliste für Manuelle Lymphdrainage:

  • Stauungssymptomatik (z.B. Knöchel- und Unterschenkelregion)
  • nach Brustamputation
  • postoperativ bei Bandscheiben-OP´s
  • isolierten Lymphödemen

Dauer einer MLD: ca. 25 bis 60 min. (je nach Umfang und Ausmaß der Problematik)

Es gibt verschiedenartige Ursachen, wodurch ein Lymphödem entsteht.

Zum einen kann das Lymphsystem selbst geschädigt sein (z.B. nach Brust-Operationen mit Entfernung der Lymphknoten).

Zum anderen kann eine funktionelle Störung vorliegen (z.B. Kompression von Lymphbahnen und/oder deren Nervenversorgung während einer Schwangerschaft).

Weiter gibt es auch erblich bedingte Funktionsstörungen und Fehlbildungen des Lymphsystems, bei denen die Manuelle Lymphdrainage für den Patienten erstaunliche Erfolge zeigt.

Therapeutische Maßnahmen

Ziel der manuellen Lymphdrainage (MLD) ist es, einen gestörten Lymphabfluss zu verbessern oder wiederherzustellen.
Die Manuelle Lymphdrainage wird eingesetzt zur Therapie von Schwellungen, die durch das Lymphsystem nicht auf natürlichem Wege abtransportiert werden können.

Die sanften Griffe, die der Therapeut bei der manuellen Lymphdrainage anwendet, unterstützen das Lymphgefäßsystem Flüssigkeiten abzutransportieren, indem sie die Eigenperistaltik der Lymphgefäße anregen oder Flüssigkeit in andere Abflussgebiete bringt.

Was erwartet Sie bei der Atemtherapie / Mukuviszidose?

Die Atemtherapie ist ein wesentlicher Bestandteil in der physiotherapeutischen Behandlung von chronischen Lungenerkrankungen, zum Beispiel bei Mukoviszidose, Asthma bronchiale, COPD und rezidivierenden Lungenentzündungen. Mukoviszidose-Erkrankte leiden unter zu zähflüssigen Körpersekreten – dadurch kommt es in den betroffenen Organen, vor allem in der Lunge, zu Funktionsstörungen.

Mit der Atemtherapie kann das Atmen und Abhusten bei Mukoviszidose und anderen Lungenerkrankungen erleichtert sowie die Lungenfunktion verbessert werden. Therapeutisch sinnvoll und erfolgreich wird sie auch bei vegetativen Störungen, psychosomatischen Beschwerden oder internistischen Problemen angewendet.

Mit speziellen aktiven Übungen, Drainage-Lagerungen sowie Vibrations- und Dehntechniken können wir die Vitalkapazität steigern – und wir üben mit Ihnen alltagstaugliche Methoden ein, mit denen Sie Ihre Atem- und Lebensqualität selbst immer weiter verbessern können.

Atemtherapie bei Mukoviszidose ist eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Die für die Leistungserbringung erforderliche Ausbildung sowie eine entsprechende zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigende Erlaubnis besitzen wir.

Indikationsliste für eine Atemtherapie:

  • Mukoviszidose
  • Asthma bronchiale
  • COPD
  • rezidivierenden Lungenentzündungen

Dauer: ca. 25 bis 60 min. (je nach Umfang und Ausmaß der Problematik)

Wie wirkt Atemtherapie?

In der aktiven Atemtherapie geht es darum, die Ein- und Ausatmung günstig zu beeinflussen und einfache Übungen zu schulen, die Sie auch zu Hause umsetzen können. Oft sind es ganz einfache kleine Übungen: Zum Beispiel ein schnüffelndes Einatmen, als wäre man einem guten Duft auf der Spur, oder ein stetiges, leichtes Pusten gegen eine Kerzenflamme, die dabei aber nur leicht flackern darf. Ein Vorteil dieser Methoden ist, dass sie nicht nur sehr wirksam sind, sondern auch schon für kleine Patienten leicht erlernbar. Für die größeren Patienten und Erwachsenen üben wir außerdem bewusste Ein- und Ausatmungsbewegungen, bei denen die Wahrnehmung auf die Körperbewegungen gelenkt wird. Asthmatiker kennen zum Beispiel die Lippenbremse, eine hilfreiche Übung, die die Ausatmung verlängert und die Atemwege weit hält.

Eine besondere Form der Atemtherapie stellt die Schulung der Atem­wahrnehmung dar: In einer bequemen Lage konzentrieren Sie als Pa­tient sich ausschließlich auf das, was Sie wahrnehmen – unter anderem auch den eigenen Atem – zunächst von uns angeleitet, später auch alleine. Das übt die Fähigkeit, sich zu entspannen, schult die Kör­per­wahr­neh­mung und hilft dabei, eine innere Gelassenheit zu entwickeln.

Was erwartet Sie bei der Massage / Fango?

Die Massage (hier „klassische Massage“) zielt darauf, muskuläre Störungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Sie versucht durch direkte weiche Handgriffe in erster Linie eine verbesserte Durchblutung der Muskulatur zu erreichen.Auf den Reiz reagiert der Körper reflektorisch mit einem vermehrten Blutfluss in dieses Gewebe und somit kommt es zu einer verbesserten Ernährung des Muskels. Dieses reicht oftmals aus um die Schmerzsymptomatik herabzusetzen. Weiterhin erreicht der Therapeut, dass sich bindegewebige „Verklebungen“ im Muskelbereich durch die Massage lösen und somit die Flexibilität des Muskels verbessert wird.

Da diese Therapieform besonders im Bereich der Brustwirbelsäule indirekt auch vegetative Strukturen (Sympathikusstrang) erreicht, kommt es nicht nur im muskulären Bereich, sondern auch im psychoemotionalen Bereich (steht eng mit dem vegetativen Nervensystem in Verbindung) zu einer Entspannung. Dieser Effekt wird von den Patienten als angenehm empfunden und daher vom Patienten mit Vorliebe angenommen oder sogar gewünscht. Man bedenke jedoch, dass die Ursache von Verspannungen häufig nicht rein muskulär bedingt ist.

Massage und Fango sind eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Indikationsliste für Massage:

  • Muskelspannungsstörungen (z.B. Verhärtungen, Muskelschmerzpunkte, Myogelosen, u.a.)
  • Vegetatives Ungleichgewicht (stressbedingte Nacken – Rückenschmerzen, innere Unruhe, u.a.)

Um die Durchblutung und somit den Stoffwechsel bereits vorher zu erhöhen, sollte vor der Massage eine Wärmetherapie (ca. 20 min.) in Form einer Fangopackung oder einer Heißluft erfolgen.

Dauer einer klassischen Massage mit Wärme: ca. 40 min.

Wie wirkt Atemtherapie?

In der aktiven Atemtherapie geht es darum, die Ein- und Ausatmung günstig zu beeinflussen und einfache Übungen zu schulen, die Sie auch zu Hause umsetzen können. Oft sind es ganz einfache kleine Übungen: Zum Beispiel ein schnüffelndes Einatmen, als wäre man einem guten Duft auf der Spur, oder ein stetiges, leichtes Pusten gegen eine Kerzenflamme, die dabei aber nur leicht flackern darf. Ein Vorteil dieser Methoden ist, dass sie nicht nur sehr wirksam sind, sondern auch schon für kleine Patienten leicht erlernbar. Für die größeren Patienten und Erwachsenen üben wir außerdem bewusste Ein- und Ausatmungsbewegungen, bei denen die Wahrnehmung auf die Körperbewegungen gelenkt wird. Asthmatiker kennen zum Beispiel die Lippenbremse, eine hilfreiche Übung, die die Ausatmung verlängert und die Atemwege weit hält.

Eine besondere Form der Atemtherapie stellt die Schulung der Atem­wahrnehmung dar: In einer bequemen Lage konzentrieren Sie als Pa­tient sich ausschließlich auf das, was Sie wahrnehmen – unter anderem auch den eigenen Atem – zunächst von uns angeleitet, später auch alleine. Das übt die Fähigkeit, sich zu entspannen, schult die Kör­per­wahr­neh­mung und hilft dabei, eine innere Gelassenheit zu entwickeln.

Das komplexe Krankheitsbild, in dessen Zentrum das Kiefergelenk steht, wird mit der Diagnose craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet. Funktioniert und steht das Kiefergelenk mechanisch nicht in seiner richtigen Position, führt dies oft zu Störungen, die über Schmerzen und Beschwerden beim Kauen weit hinausgehen.

Als Folge können Veränderungen in der gesamten Statik des Körpers auftreten, die von leichten muskulären Nackenverspannungen mit Kopfschmerzen bis zu hin zu massiven Wirbelsäulenbeschwerden und Veränderung des Gangbildes führen können.

Symptome der CMD aus Sicht der evidenzbasierten Medizin und der Naturheilkunde

Zähne und Gebiss:

  • nächtliches Zähneknirschen oder -pressen führt zu Verspannungen der Kaumuskulatur = Bruxismus
  • Zahnlockerung
  • Kauschwierigkeiten

Kiefer und Hals:

  • Schmerzen im und/oder am Kiefergelenk
  • Kiefergelenksgeräusche: Kieferknacken, Reiben
  • Veränderungen der Unterkieferbeweglichkeit -> Schwierigkeit den Mund zu Öffnen
  • Kiefergelenkentzündungen (Arthritis) nach Verletzungen oder rheumat. Erkrankung
  • Schluckbeschwerden

Kopf und Nacken/Wirbelsäule:

  • migräneartiger evtl. chronischer Kopfschmerz
  • Trigeminusschmerzen / Gesichtsschmerzen
  • Schmerzen und/oder Verspannungen im Bereich der Nacken – und Schultergürtelmuskulatur
  • Nackensteifigkeit
  • Myalgien im gesamten Verlauf der Rückenmuskulatur
  • Bandscheibenprobleme
  • Statische Probleme im Bereich der Lende, Hüfte oder Knie
  • Verletzungsanfälligkeit bei Leistungssportler

Augen und Ohren:

  • Augenflimmern
  • Schmerzen hinter den Augen
  • Doppeltsehen
  • Lichtempfindlichkeit
  • Sehstörungen
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Ohrenschmerzen evtl. Hörminderung
  • Schwindel

Psyche:

  • Depressive Verstimmungen
  • Schlaflosigkeit

Die Behandlung der CMD wird überwiegend im Rahmen der Manuellen Therapie durch den Zahnarzt/Zahnärztin oder Kieferorthopäden/Kieferorthopädin verordnet und ist somit eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Kiefergelenktherapie

Diese o.g. Symptome treten häufig nebeneinander und in unterschiedlicher Intensität und Ausdrucksform auf, so dass die Diagnostik hierdurch in vielen Fällen sehr erschwert wird. Der Patient würde verständlicherweise bei Schluckbeschwerden oder Nacken – und Wirbelsäulenschmerzen zunächst den Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) bzw. den Orthopäden aufsuchen. Bei Kopfschmerzen werden auch über einen längeren Zeitraum gerne reine Schmerzmedikamente verabreicht und eingenommen ehe eine ursächliche Diagnostik und Therapie angestrebt wird.

Die Kiefergelenktherapie ist eine Erweiterung zur physiotherapeutischen Standard-Ausbildung und setzt sich immer mehr in allen möglichen medizinischen Disziplinen durch. Valide wissenschaftliche Studien sind noch nicht auf dem Stand der finalen Anerkennung. Das ist aber zugleich auch ein Forschungsgebiet der evidenzbasierten Medizin, keineswegs ausschließlich naturheilkundlich geprägt.

Was erwartet Sie bei den physikalischen Maßnahmen?

Wärmetherapie

Die Behandlung mit Kälte und Wärme wird häufig zusätzlich (ähnlich wie die Elektrotherapie) zu den o.g. Therapieformen genutzt. Ihre Wirkungsweisen werden sehr unterschiedlich aufgefasst und oft bei gleichem Krankheitsbild gegensinnig angewendet.

Physikalische Maßnahmen sind eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Als Leitlinie gilt:

Bei Behandlungen von Gelenken und anderen knöchernen Strukturen kommt eher die Kältetherapie zum Einsatz.
Im muskulären und visceralen Bereich (innere Organe) wird überwiegend Wärmetherapie angewendet.

Auch hier gibt es Ausnahmen und hier ist die Dauer der Anwendung von großer Bedeutung.

Anwendungsformen:

  • Fango oder Naturmoorpackung
  • Heißluft
  • Spezielle Ultraschallbehandlung
  • Eispacks
  • Eisabreibungen
  • Kaltluft
  • usw.

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie wird sehr breit gefächert eingesetzt. Abhängig davon ist die Zielsetzung der Therapie. So kann die Elektrotherapie dazu dienen, einen Muskel zu stimulieren (z.B. bei Lähmungen durch Nervenverletzungen = Paresebehandlung („Elektrogymnastik“)).

Weiter nutzt man die Elektrotherapie zur Durchblutungsförderung und zur Reduzierung von Schmerzsymptomatik. Hierbei muss aufgrund der Zielsetzung die richtige Stromform, Stromart und Stromfrequenz ausgewählt werden um eine effektive Wirkung zu erzielen.

Was erwartet Sie bei der Fußreflexzonenbehandlung?

Die Reflexzonen-Therapie nutzt Übertragungswege im Körper, die nicht unbedingt den klassischen Nervenbahnen folgen. Nicht zuletzt deshalb ist ihr Erfolg mit den Mitteln der Medizin nur schwer fassbar.

Es gibt jedoch verschiedene Erklärungsansätze, wie die mechanischen Reize über Hautrezeptoren weitergeleitet werden und welche Verbindungen es zwischen Körperinnerem und Körperperipherie gibt.

Impulse laufen zu den Organen

Im menschlichen Organismus werden Reize über zwei Nervensysteme weitergeleitet: Das Zentralnervensystem umfasst Gehirn, Rückenmark und periphere Nerven und ist zuständig für im weitesten Sinne bewusste Abläufe. Das autonome oder auch vegetative Nervensystem steuert alle unwillkürlich ablaufenden Prozesse, z. B. Verdauung oder Atmung. Das Nervensystem hat mehrere Möglichkeiten, einen Reiz zu verarbeiten. Zum einen werden die auf die Haut ausgeübten Reize über die hinführenden Nervenbahnen zum Rückenmark weitergeleitet und dort umgeschaltet auf die vegetativen Nervenbahnen, welche die Impulse dann an das betreffende Organ weitergeben. Oder die Reize werden über das Zwischenhirn an die ableitenden Nerven und dann an das entsprechende Organ geleitet. Neben dem Nervensystem werden bei dieser Übertragung von Impulsen auch die Blutgefäße und Lymphbahnen als Transportwege genutzt.

Sie stehen in enger Verbindung mit dem autonomen Nervensystem. Zusätzlich zu den Verbindungen zwischen Nervensystem und Organen existieren jedoch auch noch Leitungen, die einzelne Organsysteme direkt miteinander verknüpfen. Diese zumeist vegetativ funktionierenden Verbindungen heißen Reflexbögen und spannen sich z. B. zwischen Haut und Muskeln oder Haut und Innenorganen.

Über die Stimulation der Füße kommt es zum Informationsfluss auf den Nerven-, Blut- und Lymphbahnen, wodurch das energetische Gleichgewicht des betroffenen Organs wiederhergestellt wird.

Dauer einer Fußreflexzonenbehandlung: ca. 25 min.

Der Grundgedanke und Zielsetzung des kinesiologischen Tapens ist, dass der Therapeut durch Anlage eines elastischen Tapes Einfluss auf die Hautrezeptoren nehmen kann. In der Haut befinden sich verschiedene Rezeptoren. Diese Rezeptoren reagieren u.a. auf Druck, Berührung, Vibration, Temperatur und Schmerz und haben eine Verbindung zu unserem zentralen Nervensystem.

Schmerzen oder Störungen – Kinesio-Tape

Bei Schmerzen oder Störungen im Bewegungsapparat aber auch von Stauungsproblematiken z.B. bei Ödeme im Gewebe, kann durch den Hautreiz (durch die Zugbewegung am Tape immer wieder erneuert -> daher kinesiologischer Reiz) der Körper regulativ auf das Störfeld eingreifen. Aufgrund der Verbindung zum zentralen Nervensystem kann diese Regulation z.B. durch veränderte Muskelspannung oder Durchblutung erfolgen und somit eine Schmerzlinderung erzielt werden.

Kinesio-Taping ist eine noch recht junge Methode

ohne ausreichende wissenschaftliche Studien zur Beweisführung. Sie gewinnt aber immer mehr Anhänger, auch in Reha-Einrichtungen.

Geschilderte Anwendungsgebiete entstammen den Beobachtungen einzelner Therapeuten, nicht wissenschaftlichen Studien. Inwieweit dabei die Vorstellungen der Kinesiologie, eine wissenschaftlich nicht anerkannte alternativmedizinische Diagnose- und Behandlungsmethode überhaupt zum Tragen kommen, sei dahingestellt und ist sicherlich noch wissenschaftlich zu prüfen. Auch schulmedizinische Einrichtungen berichten immer wieder über eine gute Wirksamkeit des Verfahrens. Für mich eine moderne Variante der Erfahrungsmedizin.

Hausbesuche

Hausbesuche können vom Arzt nur verordnet werden, wenn sie aus medizinischen Gründen zwingend notwendig sind oder der Patient den Therapeuten aus medizinischen Gründen nicht aufsuchen kann.

Hausbesuche mit krankengymnastische Behandlungen sind eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

Dauer einer krankengymnastischen Behandlung: ca. 20-25 min.

Hausbesuche Krankengymnastik Physiotherapie Oer-Erkenschwick

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